Die Alternative zum Mainstream in der Welt der Literatur

Dialoge sind schwer

Gepostet von am 13.03.2014 in Allgemein, Schreibschule | Keine Kommentare

Viele Dialoge, die man liest, geben kaum Charakter wieder. Alles wird in die Beschreibungen gestopft und für den Leser wird das Erlebnis schnell zu einer langweiligen Tortur. Um das zu verhindern, gibt es heute ein paar Tipps und Tricks.

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Man bleibt stets sein eigener Herr

Gepostet von am 25.02.2014 in Allgemein, SchreibBar | Keine Kommentare

Im Rahmen unserer SelfPub-IntraView-Reihe haben wir diesmal Krimi- und Mystery-Autor Stefan Lehner nach seinen ganz persönlichen Erfahrungen im Bereich Self-Publishing gefragt.

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10 Keksdosenfragen an Wolfgang Hohlbein

Gepostet von am 18.02.2014 in Allgemein, Büchermenschen, LesBar | Keine Kommentare

Bei Wolfgang Hohlbein darf man sich zumeist darauf freuen, mit Hexen, Elfen, Kobolden und anderen Fabelwesen auf Reisen zu gehen. Bei uns beantwortet er 10 Keksdosenfragen.

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Interview mit Illustrator Tom Gauld

Gepostet von am 04.02.2014 in Allgemein, Büchermenschen | Keine Kommentare

Tom Gauld kennt man in Großbritannien durch seine witzig-geistreichen wöchentlichen Cartoons für die Guardian-Zeitung, deren Onlineversion die zweitbeliebteste elektronische Zeitung im Lande ist. In unserem Interview verrät er uns etwas über seine Wurzeln, seine vielfältigen Projekte und seinen Comic-Roman „Goliath“.

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So lebte er hin – Der Verfall von Jakob Lenz

Gepostet von am 12.12.2013 in (Miss-)Erfolg, Allgemein | Keine Kommentare

Mit 15 veröffentlichte er sein erstes Gedicht und mit 18 sein erstes Buch. Er galt als genialer Literat, war mit Goethe und Herder befreundet und starb dennoch einsam und verarmt. Jakob Michael Reinhold Lenz gilt für viele als tragisches Paradebeispiel für den Zusammenhang zwischen Genie und Wahnsinn. Sein Leben war geprägt von Zerwürfnissen, Depressionen, und rastlosem Umherirren.

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Ein Halleluja für Roentgens Schreibratgeber der etwas anderen Art

Gepostet von am 26.11.2013 in Allgemein, Buchtipps, Schreibschule | Keine Kommentare

Mit „Vier Seiten für ein Halleluja“ spielt der Autor Hans Peter Roentgen auf eine zutiefst niederschmetternde Erkenntnis an. „Vier Seiten, mehr lesen Lektoren in den Verlagen von unverlangt eingesandten Manuskripten nicht“.

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